Wie Sie Ihr Business im E-Commerce ankurbeln

Wie Sie Ihr Business im E-Commerce ankurbeln

 

wie sie ihr business im e-commerce bereich ankurbeln

 

Der globale E-Commerce-Markt wächst stark und kontinuierlich. Doch wie kurbelt man den eigenen Absatz an? Es genügt nicht, einen Online Shop und eine Landingpage zu bauen oder seinen Freunden zu sagen: Kauft! Selbst wenn sie es tun, dann bekommt die Freundschaft eine irgendwie seltsame Note. Was also tun?

 

Schritt 1: die Zielgruppe fragen

Eine gute Idee allein verkauft noch nichts. Und die Überzeugung, dass die Idee hervorragend ist, auch nicht, obwohl die Idee vielleicht wirklich toll ist. Doch alles, was zählt, ist die Überzeugung der potenziellen Kunden. Diese Zielgruppe gilt es zu befragen. Hotjar und SurveyMonkey sind zwei exemplarische Tools, mit denen sich herausfinden lässt, warum User sich nicht vom Produkt überzeugen lassen. Durch direkte Fragen wie „Was vermissen Sie auf dieser Seite?“ oder „Warum haben Sie dieses Produkt nicht gekauft?“ erhält man in der Regel eine Vielzahl an ehrlichen Antworten. Und man kann daraus die nötigen Schlüsse für die Änderungen ziehen, die erfolgen sollten. Wer nicht auf die Beanstandungen der potenziellen Kunden eingeht, wird sie nicht davon überzeugen können, das angebotene Produkt auch zu kaufen.

 

Schritt 2: die Änderungen umsetzen

Sicher, es klingt überflüssig – ist aber der wichtigste Part im gesamten Prozess. Die Änderungen müssen unbedingt umgesetzt werden, es gibt keine Alternative. Zunächst allerdings sollte man einen A/B-Test durchführen. Warum? Nun, möglicherweise ist die Zahl der Antworten aus dem ersten Schritt nicht hoch genug. Crazy Egg ist ein Tool für einen solchen A/B-Test, es lässt sich mit einem WYSIWIG-Editor durchführen. Das heisst, dass der technische Aufwand niedrig, das Ergebnis aber eindeutig ist. Kurbeln die Änderungen mittels Webentwicklung die Verkäufe nun an oder nicht? Crazy Egg kennt die Antwort auf diese Frage.

 

Schritt 3: die Zielgruppe erneut befragen

Sind die Änderungen umgesetzt, besteht der nächste Schritt tatsächlich darin, die Zielgruppe bzw. die potenziellen Kunden noch einmal zu befragen – und zwar nach möglichen weiteren Veränderungen. Dadurch kommen wieder Antworten herein, die die Wünsche der Zielgruppe ausdrücken. Wenn man diesen Prozess permanent wiederholt, wird der Absatz irgendwann ansteigen.

 

Schritt 4: Kunden beim Zahlvorgang befragen

Wer ein Produkt in den Warenkorb gelegt hat und es auf der Kassenseite bezahlen möchte, kann natürlich ebenfalls befragt werden. Dabei beginnt man mit der Frage, ob sie eventuell eine Minute Zeit haben. Wenn ja, muss unbedingt die Frage gestellt werden, wie sie den Bezahlvorgang bewerten oder welche Änderungen sie sich wünschen. Sind diese umgesetzt, sollte erneut ein A/B-Test dazu stattfinden, analog zu den oben erwähnten Schritten (mit Crazy Egg). Das gibt Sicherheit, dass die vollzogenen Änderungen zu weiteren Erlösen führen.

Damit durch diese Tipps auch Ergebnisse erzielt werden, reicht natürlich ein einziger Tag an Kundenbefragungen und Tests nicht aus. Erst, wenn 30 bis 50 Kundenantworten vorliegen, lassen sich bestimmte Muster erkennen, ohne die der Anstoss zu Veränderungen sinnlos ist. Wer auf einzelne Stimmen hört, denen etwa die Farbe der Website nicht gefällt, wird nicht ein Produkt mehr verkaufen. Das funktioniert nur über ein quantitatives Feedback.

 

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