Sieben kostenlose SEO-Tools, um bei Google ganz oben zu ranken

Sieben kostenlose SEO-Tools, um bei Google ganz oben zu ranken

 

sieben kostenlose seo tools um bei google ganz oben zu ranken

Jedes Unternehmen will es, aber nur die wenigsten schaffen es: bei Google an Platz eins zu ranken. Es gibt jedoch eine grosse Menge an SEO-Instrumenten, um die Chancen dafür zu verbessern. Wir stellen einige davon vor.

 

SEO-Tool 1: die Search Console von Google

Die Search Console wird oft nur genutzt, um herauszufinden, welche Keywords am meisten bei der Google-Suche eingegeben werden von Usern, die daraufhin auf einer Website landen. Kann man machen. Allerdings ist es effizienter, über die Search Console herauszufinden, welche Keywords Traffic auf welche Unterseite lenken. Nun sollte man die Meta-Description und den Titel-Tag der jeweiligen Page optimieren – und darf dabei gerne reisserisch vorgehen. Wer etwa im Marketing tätig ist, könnte die Formulierung „die drei besten Marketing-Tipps für mehr Umsatz“ oder etwas Vergleichbares in die Beschreibung einbauen (und verkürzt in den Title-Tag). Es führt immer zu mehr Klicks, wenn man User neugierig macht. „Drei tolle Marketing-Tipps – Nummer zwei wird dich schockieren“, so etwas reizt die Leser ungemein.

 

SEO-Tool 2: Ubersuggest

Hierbei setzt man ein gefundenes Keyword aus der Search Console bei Ubersuggest ein. Das Tool zeigt daraufhin weitere Keyword-Kombinationen an, die man in seine Website integrieren kann. Und weil die Seite sowieso schon für das eine Keyword rankt, verhelfen ihr die zusätzlichen Keywords zu noch mehr Traffic – allerdings sollten diese Keywords in den Website-Texten auftauchen. Manchmal muss der Content umgeschrieben werden, damit die Texte um die Keywords herum sinnvoll sind. In der Meta-Description oder im Title-Tag dürfen diese Keywords ebenfalls auftauchen, auch wenn es sich um längere Keyword-Kombinationen handelt. Ubersuggest listet die Keywords übrigens nach Popularität.

 

SEO-Tool 3: Yoast SEO-Plug-in

Das Yoast SEO Plugin ist ein Tool, mit dem Onpage-SEO für WordPress Nutzer viel einfacher wird – und zwar, indem es den Code, den Title-Tag und die Meta-Description optimiert. Wer neuen Content publiziert, lässt Google das über die Sitemap wissen. Dadurch wird Google den Inhalt bewerten und die Site entsprechend ranken.

 

SEO-Tool 4: Websiteresponsivetest

Websites sollten heutzutage für mobile Geräte optimiert sein. Wer websiteresponsivetest.com nutzt, kann in wenigen Augenblicken herausfinden, ob die eigene Homepage für Smartphone- und Tablet-User ausreichend anwenderfreundlich ist. Für Google ist das eine wichtige Eigenschaft, von der auch das Ranking abhängt. Das Tool untersucht, wie die Seite auf unterschiedlichen mobilen Devices ausschaut.

 

SEO-Tool 5: Google Trends

Klingt vielleicht zunächst seltsam, Google Trends zu nutzen – aber wenn man weiss, dass sich Google zunehmend für reale Marken interessiert, erscheint es logisch, auch dieses Instrument zu nutzen. Google rankt eine Website, die eine Marke enthält, automatisch höher als eine Seite ohne Marke. Es ist gewissermassen Googles Antwort auf Fake News, die keine klaren Inhalte besitzen. Wer hingegen eine reale Marke repräsentiert, sollte dafür sorgen, dass User mit dem Markennamen so schnell wie möglich sieben Mal in Berührung kommen – auf der Website, in Mailings, Newslettern und dergleichen. Wer eine bestimmte Marke nämlich sieben Mal gesehen hat, dem prägt sie sich auch ein. Das führt User immer wieder auf die Website zurück und letzten Endes dazu, dass diese auf lange Sicht höher rankt.

 

SEO-Tool 6: Google PageSpeed Insights

Heutzutage ist es so, dass Google öfter über mobile Geräte aufgerufen wird als über Desktopcomputer. Und wer mobil surft, der möchte in der Regel schnelle Ladezeiten. Genau dafür hat Google einen Index erschaffen. Das Praktische an Google PageSpeed Insights: Neben den Ergebnissen schlägt Google auch gleich vor, wie man die Ladezeit deutlich reduzieren kann.

 

Tool 7: Keywords Everywhere (eine Extension für Chrome und Firefox)

Ist das Add-on installiert, meldet man sich per Mailadresse an und erhält einen Bestätigungslink. Nach der Eingabe des Codes (einfach den Anweisungen folgen) und der endgültigen Einrichtung des Add-on bekommt die Google-Suche ein tolles Feature. Denn neben der eingegebenen Keyword-Kombination spuckt Keywords Everywhere unter der Überschrift „Related Keywords“ weitere Suchbegriffe auf, die in dem Zusammenhang von Usern genutzt werden. So weiss man, dass diese Begriffe ebenfalls mit der eigenen Website verknüpft sind und dass man sie für die Homepage nutzen sollte, indem man sie einbindet und Content um sie herum erstellt.

 

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