Fünf Tipps für die perfekte Visitenkarte

Fünf Tipps für die perfekte Visitenkarte

fünf Tipps für die perfekte Visitenkarte

Visitenkarten – hat man so etwas heute überhaupt noch? Die Antwort ist ein klares Ja, denn obwohl unsere Welt inzwischen digital geworden ist, so ist der zwischenmenschliche Kontakt auch im Berufsleben doch stets analog. Die Visitenkarte enthält alle wichtigen Informationen, wie Sie für Ihr Gegenüber erreichbar sind: die Telefonnummer und die Adresse des Büros, die Mobilnummer und die Mailadresse. Wer mag, kann auch die Website der Firma hinzudrucken und die URL der Social Media-Profile. Oder nicht? Welche fünf Charakteristika machen eine perfekte Businesskarte aus?

 

Tipp 1: Vergessen Sie die Datenflut

Wenn Sie Unternehmer sind, dann sollten Sie den Inhalt des ersten Absatzes am besten gleich wieder vergessen. Im Prinzip genügt es, wenn Sie Ihren Namen, den Firmennamen – eventuell noch den Begriff „Unternehmer“, „Geschäftsführer“ oder was auch immer – sowie Ihre Mailadresse auf der Karte unterbringen. Oder wollen Sie wirklich, dass jeder, dem Sie Ihre Visitenkarte geben, Sie anrufen kann? Oder, noch schlimmer, eine Textnachricht aufs Handy schicken kann? Oder, worst case, Ihnen eine Sprachnachricht auf das Smartphone sendet? Ungeheure Vorstellung! Einfachheit ist Trumpf und das führt direkt zum nächsten Tipp.

 

Tipp 2: Halten Sie die Karte simpel

Anders gesagt: Ihre Visitenkarte sollte lesbar sein. Und das geht nur, wenn keine unnötigen Informationen darauf abgedruckt sind. Wenn Sie ein Abschleppunternehmen haben, dann genügt das Bild eines Abschleppfahrzeugs, Ihre Mailadresse und – in diesem Fall hilfreich – Ihre Telefonnummer (die Festnetznummer der Firma genügt). Alle weiteren Informationen wären überflüssig. Jeder weiss, was ein Abschleppdienst macht, da müssen Sie nichts dazuschreiben. Nutzen Sie ein klares Schriftbild, damit Ihr Gegenüber sich beim Betrachten nicht anstrengen muss – denn empfindet das Gegenüber die Betrachtung Ihrer Karte als anstrengend, wirft er sie in den nächstbesten Mülleimer.

 

Tipp 3: Aktuellste Informationen drucken

Wenn Sie angestellt sind, dürfen Sie natürlich auch Businesskarten besitzen und verteilen, für viele gehört das schliesslich zum Job – etwa im Vertrieb. Nun soll es aber vorkommen, dass sich Jobtitel ändern, die Mailadresse oder die Telefonnummer. Vermeiden Sie es tunlichst, die neue Nummer mit dem Kugelschreiber auf die Karte zu kritzeln. Erstens sieht es unprofessionell aus und zweitens kann es passieren, dass die Schrift verschmiert und die Informationen nicht mehr leserlich sind. Und überhaupt: Sehen Sie zu, dass die Karte sauber ist, dass sich etwa kein Dreckrand oder etwas Ähnliches gebildet hat.

 

Tipp 4: Professionalität ist durch nichts zu ersetzen

Ihre private Mailadresse lautet superdaddy_77@gmx.ch? Cool! Und Sie nutzen Ihre private Mailadresse auch für die geschäftliche Korrespondenz? Uncool! Wer das liest, nimmt Ihnen schon ab, dass Sie ein toller Vater sind – aber um ernsthaft Geschäfte zu betreiben, reicht die private Mailadresse nicht aus. Wenn Sie einen grossen Mailanbieter nutzen wollen, nehmen Sie am besten Gmail, das strahlt Seriosität aus. Und das, was vor dem Klammeraffen steht, sollte möglichst simpel sein – etwa Vorname.Nachname oder den Vornamen abgekürzt mit einer Initiale plus Nachname. Das wirkt auch auf der Visitenkarte seriös.

 

Tipp 5: Immer ausreichend Karten dabei haben

Ihre Visitenkarten können noch so vollendet gestaltet sein – wenn sie Ihnen bei einem Businessevent ausgehen, haben Sie nichts davon. Vergewissern Sie sich immer, dass Sie eine ausreichend grosse Stückzahl mit sich führen. Auf einer Konferenz mit 1.000 Teilnehmern sollten Sie 250 Kärtchen dabei haben. Und im Auto oder in Ihrem Koffer noch viele mehr.

 

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