Wie man Google Ads richtig nutzt

Wie man Google Ads richtig nutzt

 

wie man google ads richtig nutzt

 

Bei Google Ads handelt es sich um die Anzeigen, die nach einer bestimmten Suchanfrage von Google oben als Suchergebnis ausgespuckt werden. Wenn der User auf die Werbung klickt, wird er zur Zielseite weitergeleitet und kann dort die gewünschte Conversion tätigen. Doch das nur am Rande – hier soll es nun darum gehen, mit welchen Methoden zahlende Unternehmen von Google Ads profitieren können.

 

Es geht um Daten und Suchbegriffe

Jedes Unternehmen, das in Zukunft Erfolg haben wird, ist ein Unternehmen, das mit Daten zu tun hat. Wer etwas bei Google sucht, gibt zunächst einmal nur einen bestimmten Suchbegriff ein. Dieser Suchbegriff führt dann zu Ihrer Website, und Sie als Betreiber interessieren sich nun brennend exakt für diesen Besucher, den das Keyword (oder die Keywordkombination) auf Ihre Website geführt hat.

Dass Google von seinen Kunden Geld verlangt, um via Google Ads bei bestimmten Suchbegriffen zu erscheinen, wissen Sie sicher. Und bestimmte Keywords – oder eben eine Kombination – kosten nicht gerade wenig. Wie Eric Sue, SEO der digitalen Marketing-Agentur Single Grain, unlängst sagte, zahlt sein Unternehmen 20 bis 30 Dollar pro Klick an Google, wenn jemand „marketing agency“ bei der Suchmaschine eingibt und über Google Ads auf seiner Seite landet. Doch genau dieser Website-Besucher ist für den Unternehmer äusserst interessant, da er Umsatz verspricht.

 

Den Besucher so exakt tracken, wie es geht

Jeder Besucher einer Website lässt sich so tracken, und es geht noch detaillierter – und günstiger. So lässt sich zum Beispiel jeder User filtern, der auf der Website minutenlang Fallbeispiele liest, die die Arbeit des Unternehmens beschreiben. Jetzt können Sie weiter filtern: nach Region, Kanton oder Stadt. Das heisst, Sie müssen Google bei weitem nicht so viel Geld bezahlen, wenn Sie beispielsweise Begriffe wie „Ostschweiz“, „Graubünden“ und „Chur“ bei Google Ads kaufen wie etwa für „Marketing Schweiz“.

Dazu kommt, dass Sie so automatisch User tracken, die qualifizierter sind als andere. Warum? Nun, erstens wissen sie schon, welches Unternehmen für ihre Anfrage geeignet ist, sie kennen Sie also schon. Zweitens verbringen sie viel Zeit auf der Website, indem sie die Fallbeispiele studieren.

 

Sitelinks bei Google

Wenn Sie Ads bei Google kaufen und Menschen explizit nach Ihrem Unternehmen googeln, dann sollten Sie alles daran setzen, dass Ihr Unternehmen bei Google möglichst viel Platz einnimmt. Selbst wenn Sie an Nummer eins ranken, sollten Sie dennoch auch ganz oben in den bezahlten Resultaten auftauchen – und dort am besten auch noch mit direkten Sitelinks. So können User direkt von Google auf eine spezielle Unterseite gelangen. Dieser Service führt fast immer dazu, dass der Google-User direkt klickt und nicht erst noch zum Angebot der Konkurrenz hinunterscrollt.

Was Sie ausserdem tun können: Verknüpfen Sie Ihr Google Ads mit Ihrem YouTube-Channel und Ihrem Google Analytics-Profil und profitieren Sie als Unternehmen von dieser Kombination, die reichlich Daten generiert. Es geht nicht nur darum, als Daten-Unternehmen am Markt zu sein, sondern auch darum, von den Daten zu profitieren. Wer das wie beschrieben versucht, der hat gegenüber seinen Mitbewerbern einen Vorteil: die Konkurrenz schläft hier noch.

 

Als Schweizer AdWords Agentur freuen wir uns, wenn wir Ihnen bei der Optimierung Ihres AdWords Konto behilflich sein dürfen.

Fünf oft gehörte und falsche Gerüchte in der Fotografie

Fünf oft gehörte und falsche Gerüchte in der Fotografie

 

fünf oft gehörte und falsche Gerüchte in der Fotografie

 

Wer damit beginnt, das Fotografieren zu seinem Hobby zu machen, recherchiert vermutlich erst einmal im Internet , auf was alles zu achten ist. Unweigerlich stösst man dabei auf Tipps und Gerüchte, dass jeder im Handumdrehen zum Starfotograf werden kann und dergleichen. Das verwirrt nur unnötig.

 

Gerücht #1: immer nur im RAW-Format fotografieren

Sicher, in RAW aufgenommene Fotos enthalten eine enorme Menge an Bildinformationen. Unkomprimiertes RAW sogar noch mehr. Das ist einerseits nicht zu verachten, auf der anderen Seite aber wiegt der Nachteil deutlich schwerer: die Fotodateien werden einfach zu gross. Im .jpg-Format schiessen moderne Kameras auch tolle Bilder; einige Apparate sind mit einer Dynamic Range Optimization ausgestattet. Aus dem .jpg-Format heraus entstehen Fotos, die man nicht mehr bearbeiten muss, RAW-Fotos hingegen immer. Das nimmt dem ganzen Hobby dann schnell den Spass und kostet Zeit. RAW also nur da, wo es wirklich Sinn ergibt, wenn etwa das Bild sowieso nachbearbeitet werden soll.

 

Gerücht #2: stets UV-Filter verwenden

Ein Tipp, mindestens so überflüssig wie der Hinweis auf das Fotografieren im RAW-Format. Wer seine Kamera im Elektrogrosshandel kauft, kann sich sicher sein, dass nach der Kaufentscheidung für ein bestimmtes Modell der Berater sofort sagt: Nehmen Sie unbedingt einen UV-Filter mit dazu, der schützt das Objektiv. Völlig überflüssig, es genügt vollkommen, die Sonnenblende am Objektiv immer richtig herum aufzusetzen. Das reicht absolut aus, um tolle Fotos schiessen zu können.

 

Gerücht #3: permanent auf ISO-100 fotografieren

Vorweg: Mit ISO-100 lassen sich tolle Bilder aufnehmen, falsch ist das nicht. Auf ISO-400 geht das aber tatsächlich auch. Oder auf ISO-800. Es kommt immer ein wenig auf die Kamera und den eingebauten Sensor an. Welche ISO gewählt wird, hängt bei jedem Bild von den äusseren Umständen ab. ISO-100 ist für Anfänger als Ausgangspunkt sicher nicht zu verachten, doch mit ein wenig Erfahrung und etwas Willen zum Experimentieren entdeckt man rasch, dass ISO-100 kein in Stein gemeisseltes Gesetz ist.

 

Gerücht #4: je teurer die Kamera, desto besser das Bild

Das ist natürlich absoluter Unsinn. Es geht schon damit los, dass nicht die Kamera das Foto macht, sondern der Fotograf. Und der Fotograf kann die Beleuchtung einschätzen, die Komposition des Fotos und weiss, wie er sich das Motiv vorstellt. Eine Spitzenkamera mit hervorragenden Sensoren, idealem Dynamikumfang und natürlich eine herausragenden Objektiv bürgt für eine sehr hohe Bildqualität – aber eben noch nicht für ein tolles Bild. Die Kamera ist nur das Hilfsmittel, um das Optimum aus einem Bild herauszuholen.

 

Gerücht #5: nichts geht über ein Ultrazoom-Objektiv

Ein Ultrazoom-Objektiv mit Brennweiten von 18 bis etwa 300 bedeutet immer auch: Je grösser die Zoom-Range, desto mehr Kompromisse muss man eingehen. Die Bildqualität: schlechter. Die Blende: wird rasch geschlossen. Besser ist es stattdessen, mit zwei Objektiven unterwegs zu sein, ein Weitwinkelobjektiv und ein Teleobjektiv. Diese beiden Objektive versprechen eine hervorragende Bildqualität. Das Wechseln der Objektive ist ja rasch erledigt.

 

Für weitere Tipps zum Fotografieren empfehlen wir den Blog Fotos fürs Leben von ifolor.

Wie Sie Ihr Business im E-Commerce ankurbeln

Wie Sie Ihr Business im E-Commerce ankurbeln

 

wie sie ihr business im e-commerce bereich ankurbeln

 

Der globale E-Commerce-Markt wächst stark und kontinuierlich. Doch wie kurbelt man den eigenen Absatz an? Es genügt nicht, einen Online Shop und eine Landingpage zu bauen oder seinen Freunden zu sagen: Kauft! Selbst wenn sie es tun, dann bekommt die Freundschaft eine irgendwie seltsame Note. Was also tun?

 

Schritt 1: die Zielgruppe fragen

Eine gute Idee allein verkauft noch nichts. Und die Überzeugung, dass die Idee hervorragend ist, auch nicht, obwohl die Idee vielleicht wirklich toll ist. Doch alles, was zählt, ist die Überzeugung der potenziellen Kunden. Diese Zielgruppe gilt es zu befragen. Hotjar und SurveyMonkey sind zwei exemplarische Tools, mit denen sich herausfinden lässt, warum User sich nicht vom Produkt überzeugen lassen. Durch direkte Fragen wie „Was vermissen Sie auf dieser Seite?“ oder „Warum haben Sie dieses Produkt nicht gekauft?“ erhält man in der Regel eine Vielzahl an ehrlichen Antworten. Und man kann daraus die nötigen Schlüsse für die Änderungen ziehen, die erfolgen sollten. Wer nicht auf die Beanstandungen der potenziellen Kunden eingeht, wird sie nicht davon überzeugen können, das angebotene Produkt auch zu kaufen.

 

Schritt 2: die Änderungen umsetzen

Sicher, es klingt überflüssig – ist aber der wichtigste Part im gesamten Prozess. Die Änderungen müssen unbedingt umgesetzt werden, es gibt keine Alternative. Zunächst allerdings sollte man einen A/B-Test durchführen. Warum? Nun, möglicherweise ist die Zahl der Antworten aus dem ersten Schritt nicht hoch genug. Crazy Egg ist ein Tool für einen solchen A/B-Test, es lässt sich mit einem WYSIWIG-Editor durchführen. Das heisst, dass der technische Aufwand niedrig, das Ergebnis aber eindeutig ist. Kurbeln die Änderungen mittels Webentwicklung die Verkäufe nun an oder nicht? Crazy Egg kennt die Antwort auf diese Frage.

 

Schritt 3: die Zielgruppe erneut befragen

Sind die Änderungen umgesetzt, besteht der nächste Schritt tatsächlich darin, die Zielgruppe bzw. die potenziellen Kunden noch einmal zu befragen – und zwar nach möglichen weiteren Veränderungen. Dadurch kommen wieder Antworten herein, die die Wünsche der Zielgruppe ausdrücken. Wenn man diesen Prozess permanent wiederholt, wird der Absatz irgendwann ansteigen.

 

Schritt 4: Kunden beim Zahlvorgang befragen

Wer ein Produkt in den Warenkorb gelegt hat und es auf der Kassenseite bezahlen möchte, kann natürlich ebenfalls befragt werden. Dabei beginnt man mit der Frage, ob sie eventuell eine Minute Zeit haben. Wenn ja, muss unbedingt die Frage gestellt werden, wie sie den Bezahlvorgang bewerten oder welche Änderungen sie sich wünschen. Sind diese umgesetzt, sollte erneut ein A/B-Test dazu stattfinden, analog zu den oben erwähnten Schritten (mit Crazy Egg). Das gibt Sicherheit, dass die vollzogenen Änderungen zu weiteren Erlösen führen.

Damit durch diese Tipps auch Ergebnisse erzielt werden, reicht natürlich ein einziger Tag an Kundenbefragungen und Tests nicht aus. Erst, wenn 30 bis 50 Kundenantworten vorliegen, lassen sich bestimmte Muster erkennen, ohne die der Anstoss zu Veränderungen sinnlos ist. Wer auf einzelne Stimmen hört, denen etwa die Farbe der Website nicht gefällt, wird nicht ein Produkt mehr verkaufen. Das funktioniert nur über ein quantitatives Feedback.

 

Lesen Sie passend dazu weitere Beiträge:

Preisnachlass und Rabatt sind etwas für Amateure

Trends im E-Commerce erkennen (Teil 1) - mit Google Shopping Insights

Trends im E-Commerce erkennen (Teil 2) - mit Google Analytics

Fünf Tipps für die perfekte Visitenkarte

Fünf Tipps für die perfekte Visitenkarte

fünf Tipps für die perfekte Visitenkarte

Visitenkarten – hat man so etwas heute überhaupt noch? Die Antwort ist ein klares Ja, denn obwohl unsere Welt inzwischen digital geworden ist, so ist der zwischenmenschliche Kontakt auch im Berufsleben doch stets analog. Die Visitenkarte enthält alle wichtigen Informationen, wie Sie für Ihr Gegenüber erreichbar sind: die Telefonnummer und die Adresse des Büros, die Mobilnummer und die Mailadresse. Wer mag, kann auch die Website der Firma hinzudrucken und die URL der Social Media-Profile. Oder nicht? Welche fünf Charakteristika machen eine perfekte Businesskarte aus?

 

Tipp 1: Vergessen Sie die Datenflut

Wenn Sie Unternehmer sind, dann sollten Sie den Inhalt des ersten Absatzes am besten gleich wieder vergessen. Im Prinzip genügt es, wenn Sie Ihren Namen, den Firmennamen – eventuell noch den Begriff „Unternehmer“, „Geschäftsführer“ oder was auch immer – sowie Ihre Mailadresse auf der Karte unterbringen. Oder wollen Sie wirklich, dass jeder, dem Sie Ihre Visitenkarte geben, Sie anrufen kann? Oder, noch schlimmer, eine Textnachricht aufs Handy schicken kann? Oder, worst case, Ihnen eine Sprachnachricht auf das Smartphone sendet? Ungeheure Vorstellung! Einfachheit ist Trumpf und das führt direkt zum nächsten Tipp.

 

Tipp 2: Halten Sie die Karte simpel

Anders gesagt: Ihre Visitenkarte sollte lesbar sein. Und das geht nur, wenn keine unnötigen Informationen darauf abgedruckt sind. Wenn Sie ein Abschleppunternehmen haben, dann genügt das Bild eines Abschleppfahrzeugs, Ihre Mailadresse und – in diesem Fall hilfreich – Ihre Telefonnummer (die Festnetznummer der Firma genügt). Alle weiteren Informationen wären überflüssig. Jeder weiss, was ein Abschleppdienst macht, da müssen Sie nichts dazuschreiben. Nutzen Sie ein klares Schriftbild, damit Ihr Gegenüber sich beim Betrachten nicht anstrengen muss – denn empfindet das Gegenüber die Betrachtung Ihrer Karte als anstrengend, wirft er sie in den nächstbesten Mülleimer.

 

Tipp 3: Aktuellste Informationen drucken

Wenn Sie angestellt sind, dürfen Sie natürlich auch Businesskarten besitzen und verteilen, für viele gehört das schliesslich zum Job – etwa im Vertrieb. Nun soll es aber vorkommen, dass sich Jobtitel ändern, die Mailadresse oder die Telefonnummer. Vermeiden Sie es tunlichst, die neue Nummer mit dem Kugelschreiber auf die Karte zu kritzeln. Erstens sieht es unprofessionell aus und zweitens kann es passieren, dass die Schrift verschmiert und die Informationen nicht mehr leserlich sind. Und überhaupt: Sehen Sie zu, dass die Karte sauber ist, dass sich etwa kein Dreckrand oder etwas Ähnliches gebildet hat.

 

Tipp 4: Professionalität ist durch nichts zu ersetzen

Ihre private Mailadresse lautet superdaddy_77@gmx.ch? Cool! Und Sie nutzen Ihre private Mailadresse auch für die geschäftliche Korrespondenz? Uncool! Wer das liest, nimmt Ihnen schon ab, dass Sie ein toller Vater sind – aber um ernsthaft Geschäfte zu betreiben, reicht die private Mailadresse nicht aus. Wenn Sie einen grossen Mailanbieter nutzen wollen, nehmen Sie am besten Gmail, das strahlt Seriosität aus. Und das, was vor dem Klammeraffen steht, sollte möglichst simpel sein – etwa Vorname.Nachname oder den Vornamen abgekürzt mit einer Initiale plus Nachname. Das wirkt auch auf der Visitenkarte seriös.

 

Tipp 5: Immer ausreichend Karten dabei haben

Ihre Visitenkarten können noch so vollendet gestaltet sein – wenn sie Ihnen bei einem Businessevent ausgehen, haben Sie nichts davon. Vergewissern Sie sich immer, dass Sie eine ausreichend grosse Stückzahl mit sich führen. Auf einer Konferenz mit 1.000 Teilnehmern sollten Sie 250 Kärtchen dabei haben. Und im Auto oder in Ihrem Koffer noch viele mehr.

 

Wir von MORECLIX designen ebenfalls Visitenkarten. Geben Sie uns Bescheid und wir schaffen ihnen die einzigartigen Kärtchen für ihren Offline Auftritt.

Sieben kostenlose SEO-Tools, um bei Google ganz oben zu ranken

Sieben kostenlose SEO-Tools, um bei Google ganz oben zu ranken

 

sieben kostenlose seo tools um bei google ganz oben zu ranken

Jedes Unternehmen will es, aber nur die wenigsten schaffen es: bei Google an Platz eins zu ranken. Es gibt jedoch eine grosse Menge an SEO-Instrumenten, um die Chancen dafür zu verbessern. Wir stellen einige davon vor.

 

SEO-Tool 1: die Search Console von Google

Die Search Console wird oft nur genutzt, um herauszufinden, welche Keywords am meisten bei der Google-Suche eingegeben werden von Usern, die daraufhin auf einer Website landen. Kann man machen. Allerdings ist es effizienter, über die Search Console herauszufinden, welche Keywords Traffic auf welche Unterseite lenken. Nun sollte man die Meta-Description und den Titel-Tag der jeweiligen Page optimieren – und darf dabei gerne reisserisch vorgehen. Wer etwa im Marketing tätig ist, könnte die Formulierung „die drei besten Marketing-Tipps für mehr Umsatz“ oder etwas Vergleichbares in die Beschreibung einbauen (und verkürzt in den Title-Tag). Es führt immer zu mehr Klicks, wenn man User neugierig macht. „Drei tolle Marketing-Tipps – Nummer zwei wird dich schockieren“, so etwas reizt die Leser ungemein.

 

SEO-Tool 2: Ubersuggest

Hierbei setzt man ein gefundenes Keyword aus der Search Console bei Ubersuggest ein. Das Tool zeigt daraufhin weitere Keyword-Kombinationen an, die man in seine Website integrieren kann. Und weil die Seite sowieso schon für das eine Keyword rankt, verhelfen ihr die zusätzlichen Keywords zu noch mehr Traffic – allerdings sollten diese Keywords in den Website-Texten auftauchen. Manchmal muss der Content umgeschrieben werden, damit die Texte um die Keywords herum sinnvoll sind. In der Meta-Description oder im Title-Tag dürfen diese Keywords ebenfalls auftauchen, auch wenn es sich um längere Keyword-Kombinationen handelt. Ubersuggest listet die Keywords übrigens nach Popularität.

 

SEO-Tool 3: Yoast SEO-Plug-in

Das Yoast SEO Plugin ist ein Tool, mit dem Onpage-SEO für WordPress Nutzer viel einfacher wird – und zwar, indem es den Code, den Title-Tag und die Meta-Description optimiert. Wer neuen Content publiziert, lässt Google das über die Sitemap wissen. Dadurch wird Google den Inhalt bewerten und die Site entsprechend ranken.

 

SEO-Tool 4: Websiteresponsivetest

Websites sollten heutzutage für mobile Geräte optimiert sein. Wer websiteresponsivetest.com nutzt, kann in wenigen Augenblicken herausfinden, ob die eigene Homepage für Smartphone- und Tablet-User ausreichend anwenderfreundlich ist. Für Google ist das eine wichtige Eigenschaft, von der auch das Ranking abhängt. Das Tool untersucht, wie die Seite auf unterschiedlichen mobilen Devices ausschaut.

 

SEO-Tool 5: Google Trends

Klingt vielleicht zunächst seltsam, Google Trends zu nutzen – aber wenn man weiss, dass sich Google zunehmend für reale Marken interessiert, erscheint es logisch, auch dieses Instrument zu nutzen. Google rankt eine Website, die eine Marke enthält, automatisch höher als eine Seite ohne Marke. Es ist gewissermassen Googles Antwort auf Fake News, die keine klaren Inhalte besitzen. Wer hingegen eine reale Marke repräsentiert, sollte dafür sorgen, dass User mit dem Markennamen so schnell wie möglich sieben Mal in Berührung kommen – auf der Website, in Mailings, Newslettern und dergleichen. Wer eine bestimmte Marke nämlich sieben Mal gesehen hat, dem prägt sie sich auch ein. Das führt User immer wieder auf die Website zurück und letzten Endes dazu, dass diese auf lange Sicht höher rankt.

 

SEO-Tool 6: Google PageSpeed Insights

Heutzutage ist es so, dass Google öfter über mobile Geräte aufgerufen wird als über Desktopcomputer. Und wer mobil surft, der möchte in der Regel schnelle Ladezeiten. Genau dafür hat Google einen Index erschaffen. Das Praktische an Google PageSpeed Insights: Neben den Ergebnissen schlägt Google auch gleich vor, wie man die Ladezeit deutlich reduzieren kann.

 

Tool 7: Keywords Everywhere (eine Extension für Chrome und Firefox)

Ist das Add-on installiert, meldet man sich per Mailadresse an und erhält einen Bestätigungslink. Nach der Eingabe des Codes (einfach den Anweisungen folgen) und der endgültigen Einrichtung des Add-on bekommt die Google-Suche ein tolles Feature. Denn neben der eingegebenen Keyword-Kombination spuckt Keywords Everywhere unter der Überschrift „Related Keywords“ weitere Suchbegriffe auf, die in dem Zusammenhang von Usern genutzt werden. So weiss man, dass diese Begriffe ebenfalls mit der eigenen Website verknüpft sind und dass man sie für die Homepage nutzen sollte, indem man sie einbindet und Content um sie herum erstellt.