Fünf SEO-Fehler, die den Website-Traffic senken

Fünf SEO-Fehler, die den Website-Traffic senken

 

fünf Fehler, die den Website-Traffic senken

Als Betreiber einer Website ist man darauf aus, mittels SEO Traffic auf der eigenen Seite zu erzeugen. Anders ausgedrückt: Die Homepage soll möglichst viele Besucher haben. Denn nur so erhöht sich die Chance, mehr der angebotenen Produkte oder Dienstleitungen zu verkaufen. Die Optimierung der Website für Suchmaschinen – also SEO – ist dafür ein patentes Mittel. Aber nicht alle Massnahmen führen zum Ziel. Es gibt sogar ganz entscheidende Fehler, die den Traffic drastisch senken können.

 

Fehler 1: Zahlen und Ziffern

Der Uniform Resource Locator ist der identifizierende Faktor einer Webseite über die verwendete Zugriffsmethode. Witzigerweise heisst es im allgemeinen Sprachgebrauch ja fast immer „die URL“, dabei wäre „der URL“ richtig – doch das nur nebenbei. Entscheidender ist, dass dort keine Ziffern auftauchen. Wer beispielsweise Jahreszahl oder Monatskennzahl in den URL-Titel einbindet, macht einen Fehler. Denn Google nimmt Ziffern äusserst ernst und denkt, dass die Website nur in Verbindung mit diesen Daten relevant ist. Und eben nicht immer. Das betrifft vor allem Blogbeiträge.

 

Fehler 2: zu sehr in Unterkategorien denken

Völlig egal, aus wie vielen Kategorien oder Sektoren die Website besteht – es ist immer noch eine einzige Site, die einem Domainnamen zugeordnet ist. Wer also neuen Content publiziert, zum Beispiel Bloginhalte, muss diesen Content auch verlinken, und zwar intern auf bereits existierende Inhalte mit dem gleichen oder ähnlichen Thema. Denn neuer Content befüllt nicht irgendeine Unterkategorie, sondern wird zu einem wichtigen neuen Inhalt der Website.

 

Fehler 3: keine Marke schaffen

Wer von SEO nur als SEO denkt, und zwar in der Grundform, liegt falsch. Denn es geht nicht nur um irgendeinen Onpage-Code oder um Linkbuildung oder darum, Social Shares zu bekommen. Vielmehr geht es darum, eine Marke zu etablieren. Und zwar aus dem einfachen Grund, weil Marken durch die Arithmetik von Google grundsätzlich höher ranken. Wer eine Marke geschaffen hat, kann über die zugehörige Website Mailadressen sammeln (ein wichtiges SEO-Instrument!), um Besucher zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf die eigene Seite zurückzuholen. Ausserdem vertrauen Konzerne wie Google, Facebook, LinkedIn oder Twitter einer Marke, die real existiert. Wer Nutzer durch einem Klick in einer Mail (etwa mit einem Call-to-Action-Button) auf seine Website holt, verfestigt die Erinnerung an diese Website. Auf lange Sicht hilft das, um in den Rankings nach oben zu klettern.

 

Fehler 4: Inhalte werden nicht erneuert

Grundsätzlich ist es immer lobenswert und im Sinne von SEO, die Website mit neuem Content zu befüllen. Für Google ist es aber genauso relevant, bestehende Inhalte upzudaten. Dabei muss nicht der ganze Text umgeschrieben werden; oft reicht es, zwei, drei Zeilen oder einen Absatz zu erneuern. Wer die Relevanz seiner Website-Texte sowieso regelmässig überprüft, kann diese minimalen Updates bei dieser Gelegenheit direkt vornehmen.

 

Fehler 5: die Usability unter den Tisch fallen lassen

Ob Browser oder Toolbar: Google interessiert sich für Nutzermetriken. Die Suchmaschine möchte sicherstellen, dass User beim Besuch einer Website Spass haben. Die Usability der Website sollte also perfekt sein. Wer über die Google-Suche auf einer bestimmten Seite landet, wird von Google natürlich getrackt. Und wenn viele User innerhalb von Sekunden auf den Zurück-Button klicken, um zu den Suchergebnissen zu kommen, heisst das für die Suchmaschine, dass die Website bzw. die Inhalte nicht relevant sind. Wer also die Benutzerfreundlichkeit über blosses SEO stellt, kann mit einer längeren Verweildauer der Besucher rechnen. Das führt langfristig zu einem höheren Ranking.

 

Lesen Sie dazu auch unseren Blopost drei ungeschriebene SEO Gesetze.

 

Kommentar (1)

  • Sieben kostenlose SEO Tools, um ganz oben zu ranken | MORECLIX| 25/04/2019

    […] Fünf SEO-Fehler, die den Website-Traffic senken […]

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